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finest rock cover music Wir sehen uns am 09.12.2017 in Weiterstadt 06.01.2018 in Königstädten 12.01.2018 in Frankfurt  
Wie war Dein Weg zur Musik und zu Deinem Instrument? Kinderlieder gab es bei mir nicht – schon im Vorschulalter fand ich die aufkommende Beatmusik Klasse. Inspiriert durch die Small Faces, Lords, Beatles, Monkeys, Stones hatte ich das Gefühl, dass ich irgendwann auf die Bühne muss. In frühester Jugend half ich meinem Dad, elektronische Orgeln zusammenzulöten. So gab es immer Tasten im Haus und es war schnell klar, welches Instrument es werden würde. Mit 17 kam die erste Band, mit der ich immer noch hin und wieder on Stage bin. Mein Kinderwunsch wurde also wahr – ich darf seit … psssst… Jahrzehnten durchweg live unterwegs sein. Welche Bands haben Dich in Deinem Leben am stärksten beeinflusst? Deep Purple, Chicago, Earth Wind & Fire, Klaus Doldinger’s Passport, Weather Report Mit wem würdest Du gerne mal eine Musik-Session machen? Mit Chicago. Da würde ich sofort einsteigen; Robert Lamm ist mit seinen rund 70 Jahren aber noch taufrisch. Ein Musikerkumpel meinte: „Lass es wie einen Unfall aussehen!“ (Wobei: Lieber nicht; ist ja irgendwie strafbar, und bei Mission Possible gefällt es mir zu gut). Was bedeutet Mission Possible für Dich? Die Begeisterung für die Musik, den Perfektionsanspruch und eine dynamische Performance im Team so umzusetzen, dass es begeisterte Fanreaktionen gibt – das beflügelt und motiviert, dranzubleiben. Was war für Dich der geilste Moment bei Mission Possible? Bereits nach dem allerersten Gig gab es begeisterte Stimmen und zum Teil anerkennende sowie, Zitat: „neidische“ Stimmen von Musikern. Das zeigte schon am Start, dass der Weg grundsätzlich stimmt. Was wäre der Song überhaupt für Dich, den Du gerne mit der Band spielen würdest? Highway Star – mein ewiger Lieblingsklassiker von Deep Purple (neben Burn, aber das spielen wir ja bereits). Was magst Du? Musikalität und songdienliche Dynamik, die nicht nur aus „On“ und „Off“ besteht.
Helge - Keyboards
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Wie war Dein Weg zur Musik und zu Deinem Instrument? Kinderlieder gab es bei mir nicht – schon im Vorschulalter fand ich die aufkommende Beatmusik Klasse. Inspiriert durch die Small Faces, Lords, Beatles, Monkeys, Stones hatte ich das Gefühl, dass ich irgendwann auf die Bühne muss. In frühester Jugend half ich meinem Dad, elektronische Orgeln zusammenzulöten. So gab es immer Tasten im Haus und es war schnell klar, welches Instrument es werden würde. Mit 17 kam die erste Band, mit der ich immer noch hin und wieder on Stage bin. Mein Kinderwunsch wurde also wahr – ich darf seit … psssst… Jahrzehnten durchweg live unterwegs sein. Welche Bands haben Dich in Deinem Leben am stärksten beeinflusst? Deep Purple, Chicago, Earth Wind & Fire, Klaus Doldinger’s Passport, Weather Report Mit wem würdest Du gerne mal eine Musik- Session machen? Mit Chicago. Da würde ich sofort einsteigen; Robert Lamm ist mit seinen rund 70 Jahren aber noch taufrisch. Ein Musikerkumpel meinte: „Lass es wie einen Unfall aussehen!“ (Wobei: Lieber nicht; ist ja irgendwie strafbar, und bei Mission Possible gefällt es mir zu gut). Was bedeutet Mission Possible für Dich? Die Begeisterung für die Musik, den Perfektionsanspruch und eine dynamische Performance im Team so umzusetzen, dass es begeisterte Fanreaktionen gibt – das beflügelt und motiviert, dranzubleiben. Was war für Dich der geilste Moment bei Mission Possible? Bereits nach dem allerersten Gig gab es begeisterte Stimmen und zum Teil anerkennende sowie, Zitat: „neidische“ Stimmen von Musikern. Das zeigte schon am Start, dass der Weg grundsätzlich stimmt. Was wäre der Song überhaupt für Dich, den Du gerne mit der Band spielen würdest? Highway Star – mein ewiger Lieblingsklassiker von Deep Purple (neben Burn, aber das spielen wir ja bereits). Was magst Du? Musikalität und songdienliche Dynamik, die nicht nur aus „On“ und „Off“ besteht.
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